06.04.2011, 15:06
Mein bereits in anderem Thread genannter "Freund" trinkt jeden Tag regelmäßig 5 - 7 Flaschen 0,5 l Bier.
An Wochenenden kannes auch mehr sein.
Hin und wieder kommen auch ein paar Schnäpse hinzu. Verstärkt natürlich zum Wochenende und erst Recht in Gesellschaft.
Diese Trinkgewohnheit hat er seit mindestens 5 Jahren, so lange kennen wir uns. Wie es davor war, weiß ich nicht. Wird aber wohl ähnlich gewesen sein.
Nun ist er zur Einsicht gekommen und will sein Trinkverhalten ändern. Zuerst will er nur reduzieren auf die Häkfte (was ja noch immer zuviel ist).
Womit muss er bis zu diesem Zeitpunkt bereits rechnen? Fettleber? Könnte eine längere Abstinenz noch etwas retten oder ist schon mit einem nicht regenierbaren Leberschaden zu rechnen?
Ich möchte noch erwähnen, dass er eher ungesund und wenig isst. Und das unregelmäßig.
Danke für Antwort!
An Wochenenden kannes auch mehr sein.
Hin und wieder kommen auch ein paar Schnäpse hinzu. Verstärkt natürlich zum Wochenende und erst Recht in Gesellschaft.
Diese Trinkgewohnheit hat er seit mindestens 5 Jahren, so lange kennen wir uns. Wie es davor war, weiß ich nicht. Wird aber wohl ähnlich gewesen sein.
Nun ist er zur Einsicht gekommen und will sein Trinkverhalten ändern. Zuerst will er nur reduzieren auf die Häkfte (was ja noch immer zuviel ist).
Womit muss er bis zu diesem Zeitpunkt bereits rechnen? Fettleber? Könnte eine längere Abstinenz noch etwas retten oder ist schon mit einem nicht regenierbaren Leberschaden zu rechnen?
Ich möchte noch erwähnen, dass er eher ungesund und wenig isst. Und das unregelmäßig.
Danke für Antwort!